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Hauptniederlassung Wuppertal
NRK Rettungsdienst GmbH
Kleiner Werth 37
42275 Wuppertal

Leitstelle
Telefon: (0202) 280 500
Fax: (0202) 280 50 60

Rettungsdienstleitung
Telefon: (0202) 280 50 12
Fax: (0202) 280 50 60
eMail rdl@kiessling-notfallrettung.de

Verwaltung
Telefon: (0202) 280 50 15
Fax: (0202) 280 50 30
eMail verwaltung@kiessling-notfallrettung.de

Vertragsabrechnung
Telefon: (0202) 280 50 15
Fax: (0202) 280 50 30
eMail info@kiessling-notfallrettung.de

Schulungszentrum
Telefon: (0202) 280 50 70
Fax: (0202) 280 50 30
eMail schulungszentrum@kiessling-notfallrettung.de

Tochterunternehmen Erfurt
Ambulanz Erfurt GmbH
Telefon: (0361) 346 1991
Fax: (0361) 346 1992

Impressum

Betreiber dieser Seite ist die

NRK Rettungsdienst GmbH

Registergericht Wuppertal HRB 20 872
USt ID: DE 258064655
Institutionskennzeichen: 600 523 683
Vertretungsberichtigte : Sabine Kießling / Matthias Kießling

Notfallrettung Kießling GmbH

Registergericht Wuppertal HRB 10628
USt ID: DE 220786478
Institutionskennzeichen: 600 548 318
Vertretungsberichtigte : Sabine Kießling / Matthias Kießling

Anschrift für alle :

Kleiner Werth 37
42275 Wuppertal

Kontakt über :

Leitstelle
Telefon: (0202) 280 50 0
Fax: (0202) 280 50 60

Verwaltung
Telefon: (0202) 280 50 15
Fax: (0202) 280 50 30
eMail verwaltung@kiessling-notfallrettung.de

Aufsichtsbehörde

Stadt Wuppertal
Der Oberbürgermeister
Straßenverkehrsamt
www.stadt.wuppertal.de

Stadt Remscheid
Der Oberbürgermeister
Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung
www.remscheid.de

Stadt Solingen
Der Oberbürgermeister
Stadtdienst Feuerwehr
www.solingen.de

Kreis Mettmann
Der Landrat
Kreisverwaltung Mettmann
Bevölkerungsschutz
www.mettmann.de

Landeshauptstadt Düsseldorf
Der Oberbürgermeister
Amt für Einwohnerwesen
www.duesseldorf.de

Rhein- Kreis- Neuss
Der Landrat
Amt für Sicherheit und Ordnung
www.rhein-kreis-neuss.de

Ennepe- Ruhr- Kreis
Der Landrat
Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr- Rettungsdienst
www.en-kreis.de

Beauftragter für Medizinprodukte Sicherheit :

eMail mpg-sicherheit@nr-k.de

Fotos: Solingen by Domino@pixelio.de und Remscheid by Bardewyk.com@pixelio.de

Katastrophenschutz

Auch bei Großschadenereignissen zeigen die Rettungsdienste der Notfallrettung Kießling Gruppe Leistungsstärke und uneingeschränkte Kooperationsbereitschaft.

So trafen beim tragischen Absturz der Wuppertaler Schwebebahn im April 1999 nach Alarmierung durch die Wuppertaler Berufsfeuerwehr unsere Rettungswagen bereits nach fünf Minuten ein um schnellste Hilfe leisten zu können. Ohne die übrige rettungsdienstliche Versorgung vernachlässigen zu müssen, stellten wir acht Einsatzfahrzeuge am Unglücksort zur Verfügung und unterstützten so hilfreich unsere Partner der Berufsfeuerwehr Wuppertal. Von den ca. 50 verletzten Mitbürgern wurden durch uns neun in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Hiervon mussten drei notärztlich versorgt und begleitet werden.

RettungshubschrauberDie Rettungsdienste der Notfallrettung Kießling Gruppe besitzen über den Unternehmerverband privater Rettungsdienste die allgemeine Eignung zur Mitwirkung am Katastrophenschutz des Landes Nordrhein- Westfalen. Seit 2006 ist die Notfallrettung Kießling im Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. (MHW) integriert. Die Aufgaben des MHW liegen im schwerpunkt auf Medizinische Hilfeleistung in Katastrophenfällen im In- und Ausland, Evakuierungen sowie organisatorische Unterstützung bei regionalen Katastropheneinsätzen, Organisation und Durchführung von Rücktransporten der Verletzen nach Deutschland.

Als Mitglied im Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. (MHW) unterstützt die Notfallrettung Kießling Gruppe eine überregionale Hilfsorganisation. Mit dem MHW wollen private Rettungsdienst erstmals in Deutschland ihr gesamtes Potenzial für den Katastrophenschutz zur Verfügung stellen. Im Katastrophenfall können durch die zentrale Koordinationsstelle private Rettungsdienste und Spezialisten, wie Hundestaffel, Taucher und Logistiker aus der freien Wirtschaft schnell und effizient mit einbezogen werden.

Klimawandel mit einhergehenden Naturkatastrophen, Terroranschläge, Großschadensereignisse oder Unglücksfälle mit CBRNE (chemisch-biologisch-radioaktiv-nuklear-explosiv)-Stoffen stellen immer neue und komplexere Anforderungen. Hier will das MHW gemeinsam mit dem Bund und anderen Hilfsorganisationen neue Konzepte und Vorhaltungssysteme auf- und ausbauen.

Der MHW ist ein gemeinnütziger Verband, der die ehrenamtliche Arbeit und Professionalität verbindet. So haben die Mitglieder des MHW z. B. beim Elbehochwasser 2002 in Dresden und bei der Tsunami-Katastrophe 2004 einen erheblichen Beitrag zur Bewältigung der humanitären Not leisten können.