Auch bei Großschadenereignissen zeigen die Rettungsdienste der Notfallrettung Kießling Gruppe Leistungsstärke und uneingeschränkte Kooperationsbereitschaft.
So trafen beim tragischen Absturz der Wuppertaler Schwebebahn im April 1999 nach Alarmierung durch die Wuppertaler Berufsfeuerwehr unsere Rettungswagen bereits nach fünf Minuten ein um schnellste Hilfe leisten zu können. Ohne die übrige rettungsdienstliche Versorgung vernachlässigen zu müssen, stellten wir acht Einsatzfahrzeuge am Unglücksort zur Verfügung und unterstützten so hilfreich unsere Partner der Berufsfeuerwehr Wuppertal. Von den ca. 50 verletzten Mitbürgern wurden durch uns neun in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Hiervon mussten drei notärztlich versorgt und begleitet werden.
Die Rettungsdienste der Notfallrettung Kießling Gruppe besitzen über den Unternehmerverband privater Rettungsdienste die allgemeine Eignung zur Mitwirkung am Katastrophenschutz des Landes Nordrhein- Westfalen. Seit 2006 ist die Notfallrettung Kießling im Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. (MHW) integriert. Die Aufgaben des MHW liegen im schwerpunkt auf Medizinische Hilfeleistung in Katastrophenfällen im In- und Ausland, Evakuierungen sowie organisatorische Unterstützung bei regionalen Katastropheneinsätzen, Organisation und Durchführung von Rücktransporten der Verletzen nach Deutschland.
